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19. Februar: Kritisches *Weiß*-sein

Am 19.Februar haben wir an den Gedenkveranstaltungen in München zum Jahrestag des rassistischen Anschlags von Hanau teilgenommen. Wir wollen uns solidarisch an die Seite der Angehörigen und Freund:innen der Opfer stellen und mit ihnen Erinnerung, Gerechtigkeit, Aufklärung und Konsequenzen fordern.


In Gedenken an Ferhat Unvar, Hamza Kurtović, Said Nesar Hashemi, Vili Viorel Păun, Mercedes Kierpacz, Kaloyan Velkov, Fatih Saraçoğlu, Sedat Gürbüz und Gökhan Gültekin.


Wir wollen uns gegen strukturellen Rassismus und rassistische Gewalt einsetzen. Vor allem als weiße Menschen, die das Privileg haben, sich aussuchen zu können, ob sie sich mit (Anti-)Rassismus beschäftigen wollen oder nicht, wollen wir uns im Klima Café auch kritisch mit unseren weißen Privilegien auseinandersetzen.Um Rassismus zu verstehen, müssen weiße Menschen ihre Privilegien erkennen. Rassismuskritisches Denken ist notwendig, um sich für Klimagerechtigkeit einzusetzen. Denn Klimagerechtigkeit bedeutet, intersektional zu denken und zu verstehen, dass soziale Ungerechtigkeit, Diskriminierung und Rassismus auch Probleme der Klimakrise sind und diese jene verstärkt.


Daher wollen wir den Rahmen des Klimacafés auch nutzen, um unser Weiß-sein zu reflektieren und  mehr über kritisches Weiß-sein und rassismuskritisches Denken zu lernen. Einige tolle Quellen, die uns sehr geholfen haben, diese Thematik besser zu verstehen, sind:

#saytheirnames

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